Über uns

Das Kenpokan

Das seit über zwei Jahrzehnten bestehende Kenpokan ist so wie unser Bonsai-Logo: stark verwurzelt und vielfältig in den Zweigen.
Wie unser "Dojo" damals entstand, könnt ihr unter unserer "Geschichte" nachlesen.
 
Heute ist aus dem "Bonsai" ein starker Baum geworden, unter dessen Schirm über 60 motivierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit unterschiedlichsten Graduierungen, Kompetenzen und Fähigkeiten mitwirken. Sie bieten ein wirklich einmaliges Kursangebot aus Kampfkunst, Krafttraining, Fitness und CrossFit - das sich in unserem abwechslungsreichen Programm gut widerspiegelt.
 
Wir vermitteln zurzeit mehr als 18 verschiedene Kampfkunstarten, 14 Fitnesssportarten und haben einen hochwertigen, voll ausgerüsteten Kraftraum und eine topmoderne CrossFit-Halle aufgebaut. In unserer Sauna kann man gemütlich entspannen oder in dem hauseigenem Kenpokan Kitchen Restaurant leckere Speisen genießen. 

Selbstverständlich auch für Kinder haben wir spezielle Kurse eingerichtet. Eltern können entweder gemütlich auf diese warten oder während die Kleinen beschäftigt sind, selber etwas für ihre Gesundheit tun ohne den Blick auf ihren Nachwuchs zu verlieren.



Die Geschichte des Kenpokan 

Die Geschichte des Kenpokan ist schnell erzählt: Manfred Steiner, Frank Ebert, Ingo Dommasch, Oliver Rust, Oliver Nickel, Frank Bank und ich - Ralf Beckmann - fühlten uns damals im alten Korsett des Kampfsports nicht mehr wohl. Musik wie AC/DC und unorthodoxe Kampftechniken passen mit den traditionellen Kampfkünsten nicht zusammen, war die damalige Ansicht. Nicht für uns!
 
Als einige von uns 1988 bei Dan Inosanto, dem ehemaligen Freund und Trainingspartner von Bruce Lee, trainierten, erkannten wir die Chancen für JKD und Kali! Der Wunsch nach dem eigenen Dojo war bald entstanden und nach der Vereinsgründung ging es ans Werk. Wir mieteten in Langenhagen-Krähenwinkel eine alte Gewerbehalle und richteten diese nach unseren Vorstellungen, am Anfang erst ganz spartanisch, ein.
 
Das Kenpokan - das "Haus der Kampfkünste", war nun für alle Arten des Kampfsports offen. Zwar war man sich anfangs mit dem ungewöhnlich friedlichen Logo des Bonsais nicht ganz so sicher, aber Frank Ebert hatte uns letztlich mit den vielfältigen Eigenschaften dieses Baumes von der Passung überzeugt. Und wie man sieht - er hatte Recht!
 
Vielfältigkeit und Friedfertigkeit ist unser Motto und so stießen viele begabte Kampfkünstler anderer Stile zu uns, von denen wir lernen und mit denen wir unser Wissen teilen konnten. Unter diesen Kampfkünstlern waren unter anderem so bekannte Sportler wie Sifu Manfred Steiner und der hannoversche Boxprofi Frank Tuinmann (†2012) .
 
Bald platzten wir aus allen Nähten und der Umzug nach Hannover in die Jathostraße 9 war die richtige und entwicklungsfördernde Entscheidung. Stufe um Stufe, und eben nicht nur baulich, wurde das Kenpokan seitdem immer weiter ausgebaut und jedes Jahr besuchen uns nun Kampfkunstlegenden wie Thaiboxlehrer Ajarn Chai Sirisute, Ajarn Thakoon aus dem Sasiprapa Thaiboxgym in Bangkok, der ehemalige Shootwrestling Weltmeister Erik Paulson, Sifu Rick Faye, Bill Mc Grath und viele weitere, um unseren Weg voran zu bringen.
 
Wir würden uns freuen, auch mit euch diesen Weg zu gehen!
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